Max für Geretsried
Warum Bürgermeister?
Ich hatte das große Glück, in Geretsried aufzuwachsen – einer Stadt, die für mich anders ist als jede andere. Schon in meiner Kindheit im Kindergarten, in der Grundschule und später am Gymnasium war Geretsried ein Ort, an dem verschiedenste Kulturen jeden Tag zusammenkamen. Genau das macht unsere Stadt für mich so besonders. Viele echte Geretsrieder wissen genau, wovon ich spreche: Kaum jemand in meinem Umfeld möchte Geretsried verlassen, und viele, die weggezogen sind, möchten wieder zurück.
Gleichzeitig merke ich aber, dass die Begeisterung für unsere Stadt sich nicht in der Beteiligung an der Kommunalpolitik widerspiegelt. Weniger als die Hälfte der Menschen hat bei der letzten Kommunalwahl ihre Stimme genutzt. Das bedeutet: Der Stadtrat bildet nicht die Mehrheit unserer Bevölkerung ab – und das ist fatal, wenn es darum geht, den echten Willen der Menschen zu erkennen.
Ich selbst bin kein Politiker im klassischen Sinne und möchte auch keiner werden. Ich möchte zeigen, dass es Menschen geben kann, die Politik nicht für eine Partei, sondern für die Bürger machen. Ich möchte Geretsried daran erinnern, wie wichtig die eigene Stimme ist – und dass gerade die Kommunalpolitik der Ort ist, an dem man direkt sehen kann, was man bewirkt.
Geretsried hat riesiges Potenzial. Ich hatte in meiner Jugend nie das Gefühl, dass es langweilig wird, und ich wünsche mir, dass das auch für kommende Generationen gilt. Deshalb kandidiere ich:
Weil ich als gutes Beispiel vorangehen möchte und Geretsried zu dem machen will, was es für mich schon lange ist – die beste und aufregendste Stadt Bayerns.
"Transparenz ist für mich einer der wichtigsten Grundpfeiler guter Kommunalpolitik."
Meine Themen
Transparenz
Transparenz ist für mich einer der wichtigsten Grundpfeiler guter Kommunalpolitik. Die Bürgerinnen und Bürger sollen verstehen können, welche Entscheidungen getroffen werden, warum sie getroffen werden und welche Auswirkungen sie haben. Nur wenn wir offen kommunizieren, schaffen wir Vertrauen.
Ich möchte den Austausch zwischen Rathaus und Bevölkerung deutlich stärken. Neben der bestehenden Möglichkeit, persönliche Gespräche mit dem Bürgermeister zu führen, plane ich regelmäßige öffentliche Treffen, bei denen Ideen, Anliegen und Vorschläge aller Mitbürger offen gesammelt und besprochen werden. Diese Themen sollen anschließend aktiv in die Stadtratsarbeit eingebracht werden – damit die Menschen in Geretsried unmittelbar erleben können, dass ihre Stimme Gewicht hat.
Menschen & Kultur
Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist die Kultur der Diskussion im Stadtrat. Ich möchte, dass wieder lebendig debattiert wird, dass Argumente zählen und nicht Parteizugehörigkeiten. Genau deshalb bin ich parteilos: Nur so kann ich vollständig neutral bleiben, ohne Rücksicht auf Parteiwünsche oder interne Vorgaben. Entscheidungen sollen einzig dem Wohl Geretsrieds dienen.
Bevor wir wachsen, müssen wir sicherstellen, dass es den Menschen, die hier leben, wirklich gut geht. Dazu gehören funktionierende Mobilität und vor allem starke Strukturen in Erziehung und Pflege. Es ist entscheidend, dass Eltern, Kinder, Großeltern und Pflegebedürftige in unserer Stadt gut versorgt sind. Ein zentrales Problem ist der Mitarbeitermangel in Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen. Hier möchte ich, dass die Stadt überall dort unterstützt, wo sie helfen kann – damit diese Berufe attraktiv bleiben und wieder mehr Menschen sich für sie entscheiden.
Jugendarbeit
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Jugend. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind das Geretsried von morgen – unsere zukünftigen Fachkräfte, Ehrenamtlichen und Entscheidungsträger. Geretsried ist eine Sportstadt, und genau das möchte ich stärken. Sportanlagen müssen zuverlässig betrieben und gefördert werden, denn Sport hält nicht nur fit, sondern bringt Menschen zusammen, schafft Gemeinschaft und bietet jungen Menschen Perspektiven.
Jugendarbeit ist für mich auch ein zentraler Baustein der öffentlichen Sicherheit. Wenn wir Jugendliche früh abholen, ihnen Alternativen, Freizeitaktivitäten, Sport und Unterstützung bieten, sorgen wir automatisch dafür, dass weniger junge Menschen auf die schiefe Bahn geraten. Gute Jugendarbeit schützt, stärkt und verbindet – und sie ist eine Investition, die sich für alle auszahlt.
